Mittwoch, 30. September 2026, 10:30 Uhr

Pressekonferenz

Programm

Einfallstor Pflege & Co.: Höchstschaden bei der KKH

Patienten mit lebenswichtigen Ernährungssonden pflegen, obwohl die spezielle Ausbildung dafür fehlt; lebensrettende Krebsmedikamente panschen trotz des Risikos, Menschenleben zu gefährden: Die kriminelle Energie einiger Leistungserbringer im Gesundheitswesen kennt bisweilen keine moralischen Grenzen. Obendrein verursachen sie mit Abrechnungsbetrug Millionenschäden, so bei der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Seit Jahren im Fadenkreuz der Ermittler: der Pflegesektor. Anhand neuer Zahlen, Ergebnissen einer forsa-Umfrage und Fallbeispielen möchten wir Ihnen Einblick in die komplexe Ermittlungsarbeit der KKH-Prüfgruppe Abrechnungsbetrug geben.

Begrüßung
Pressesprecherin Maren Teichmann
Statement
KKH-Chefermittler Emil Penkov
Statement
Kriminalhauptkommissarin Antje Schindler
Offene Fragerunde

Mitwirkende

Emil Penkov

Chefermittler bei der KKH Kaufmännische Krankenkasse

Antje Schindler

Kriminalhauptkommissarin bei der Kriminalpolizeiinspektion Leipzig

Maren Teichmann

Pressesprecherin KKH Kaufmännische Krankenkasse

Über die KKH

Mit rund 1,5 Millionen Versicherten, einem Haushaltsvolumen von rund 8,7 Milliarden Euro und rund 4.000 Mitarbeitenden zählt die KKH Kaufmännische Krankenkasse als eine der größten bundesweiten Krankenkassen zu den leistungsstarken Trägern der gesetzlichen Krankenversicherung.

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